Name: Iman Schewa
Alter: 15 Jahre
Beruf: Schüler
Ich bin Mitglied der SPD/Jusos seit:
März 2010
Hobbys / was ich in meiner Freizeit mache:
Sport: Fußball, Football (demnächst wieder), Leichtathletik; Musik; Kunst; Denken; Lesen; Philosophieren
Wie bin ich zur SPD/ Jusos gekommen und warum bin ich gerade in die SPD/Jusos eingetreten?
Irgendwann entschloss ich mich aus irgendwelchen Gründen zu versuchen das zu tun, was ich kann um irgendwie zu wirken, wie es mir passte. Dann analysierte ich ein paar Parteien und kam drauf, dass ich mich am besten dem Leitbild der SPD anpassen kann... nee, andersrum das Leitbild der SPD kann sich meinem am besten anpassen. Die Geschichte mag zwar einiges vorzeigen können, was mir überhaupt nicht gefällt , aber letztendlich ist es in der SPD am einfachsten für mich. Dass mein Vater, seine gesamte Familie und meine Mutter Sozialdemokraten sind, mag wahrscheinlich auch nicht einflusslos gewesen sein, aber an oberster Stelle steht für mich möglichst sachlich und objektiv zu denken, wenn es zu intensiven Denkvorgängen kommt. Und einer dieser Denkvorgänge hat mir offenbart, dass ich hier richtig bin.
Wie gefällt es dir in unsere Partei und bei uns Jusos?
Ich war überrascht, dass es so eine vielfältige Masse an Persönlichkeiten gibt. Die Atmosphäre ist weit angenehmer als ich sie mir vorstellte. Ich hätte vermutet, dass ich, wie ich es aus der Schule kenne, „der Neue“ bin, aber ich wurde so schnell, wie ich es mir vorstellen konnte aufgenommen. Außerdem dachte ich, dass ich auf eine Bande von Freaks treffe, weil ich mir nicht glaubte, dass normale Leute sich für Politik interessieren und aktiv an ihr teilhaben wollen. Ich fühle mich, wie unter ganz normalen Freunden und kann viele lustige, interessante, lehrreiche,...,... Gespräche führen. Gut finde ich auch, dass es viele Möglichkeiten gibt, sich schlau zu machen und man erlebt auch hin und wieder was.
Welche politischen Themen interessieren dich besonders?
Als Perfektionist muss ich sagen: Alle, die man nicht weglassen kann (Die Themen sind außerdem mehr oder weniger miteinander verbunden.)
Wenn ich für einen Tag Bundeskanzler wäre, würde ich…
... erst einmal Minister wählen, die zumindest ein wenig geeignet sind und mir selbst klarmachen, was eigentlich die Ziele sind. Regenerative Energiequellen sind beispielsweise kein Thema für irgendeinen Wirtschaftsexperten oder Juristen. Insgesamt würde ich wahrscheinlich auf Dauer ohne Hilfe scheitern, da ich für diese Position noch keinen weit genug ausgebildeten Geist habe. Das Resultat wäre dann vermutlich das gleiche, wie das der aktuellen Regierung. Problematisch wäre auch, dass ich in Löchern, die mir von der jetzigen Regierung geschaufelt werden, versinken könnte. Je mehr Schritte in die falsche Richtung gesetzt werden, desto mehr muss man in die richtige gehen. Ein Tag ist letztendlich auch zu wenig um die Politik auch nur ansatzweise meinem Leitbild anzupassen, dem Leitbild eines Menschen. Schade eigentlich... aber auf Dauer... mit mehr Erfahrung und Wissen... und Ideen... ? Oder vielleicht dafür sorgen, dass ich am nächsten Tag durch eine geeignete Person ersetzt werde?


